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Meditation – Ist das was für mich?

August 2018Knowledge

Eine tägliche Meditationspraxis bringt Ordnung und Freude in dein Leben

Bedeutet für dich Meditation auch das: unerträgliches Still-Sitzen. Unkontrollierbares Denken und Fühlen. Sich langweilen. Viele abschweifende Gedanken. Gedanken und Gefühle nicht anhalten können. Was koche ich heute am Abend? Was will er/sie schon wieder von mir und wie lange? Ich muss noch auf diese eine E-Mail antworten. Muss noch Mutter/Vater/Kinder/Bekannte anrufen. Wann ist nochmal der Termin beim Friseur, beim Doktor, Psychiater, der Fußpflege und beim Auto Service?

Meditation ist einfach und bedeutet so viel mehr als „nur kontrolliertes Nachdenken“. In einer Meditation, in der wir (mutig!) in der Hitze des täglichen Gefechts Zeit für uns nehmen und einfach mal 10 bis 20 Minuten stillsitzen, können wir mit einfachen Übungen die Gedanken, die uns „durch den Kopf gehen“ wortwörtlich wie in einem Film beobachten, beruhigen, manchmal auch anhalten und eine Art innerer Ordnung schaffen. In der Meditation geht es nicht darum, Gedanken und Gefühle zu eliminieren, sondern darum, wie wir uns damit identifizieren bzw. in Beziehung setzen.

Meditation ist auch verdiente Aufmerksamkeit und Wertschätzung uns selbst gegenüber, die nichts kostet, uns zum Besseren wandelt, Abstand und Wohlbefinden schafft, und das nur 10 Minuten lang am Anfang, die wir sowieso sonst “verdenken”.

„Wir sind, was wir denken.“

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Gautama Buddha

Dieses Zitat von Buddha macht deutlich, dass unsere Gedanken, unsere Welt formen können. Also jeder negative Gedanke, der uns in unserer Selbstverwirklichung hindert, zerstört in gewisser Weise eine Welt, in der wir uns vollkommen und wohl fühlen.

Meditation schafft einen Zustand, der erstrebenswert ist. Einen Zustand, in dem wir mit uns Eins sind. Im Reinen. Damit wir unsere Gedanken ordnen können und im wahrsten Sinne des Wortes Platz zwischen uns und unseren Gedanken schaffen können. Nicht jeden Gedanken, den wir denken müssen wir glauben. Es liegt an uns, ob wir uns von den Gedanken hinunterziehen lassen wollen, oder aber uns dessen bewusst werden:

Ich bin nicht meine Gedanken

(Ist das ein Widerspruch? Finde es heraus)

NEU Meditation auf Soho

Wenn all das für dich nicht wirklich nachvollziehbar ist, laden wir dich ein, mit uns auf Soho jeden zweiten Donnerstagabend zu meditieren. Denn nur über direkte Erfahrungen kannst du erleben was Mediation wirklich bedeutet. 

Wir praktizieren die erste Stufe der Vipassana Meditation. Dabei geht es um Achtsamkeits-Übungen, die über unseren Atem starten.