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Wechsel vom Sommer zum Herbst

September 2018News

Der Wechsel vom Sommer zum Herbst stellt die perfekte Zeit dar, um (wieder) mit einer vertieften Yoga-Praxis zu beginnen. Die Tage werden kürzer, das Licht wird satter, die Früchte sind gereift und die Lebenskraft zieht sich mehr und mehr ins Innere zurück. Die Ernte beginnt. Wie leicht kann es da erscheinen, am Abend auf der Couch zu „entspannen“ und fernzuschauen. Reizüberflutung im Fernsehen beispielsweise stellt allerdings keinen Ruhefaktor oder ein sogenanntes zur Ruhe kommen für unseren Geist dar. Oft geben wir unserem „inneren Schweinehund“ – Günther – nach. Scheinbar keine Zeit zu haben, ist dabei ein beliebtes Statement. Allerdings hat jeder von uns die gleiche Anzahl an Stunden pro Tag zur Verfügung. Ein Großteil davon geht für den Job drauf, für’s Einkaufen, Kochen und Essen, für die Familie und Freunde, sowie für’s Schlafen. Irgendwann dazwischen solltest du dir auch Zeit für dich nehmen.

Wie sagt man so schön: im Leben ist fast alles planbar

Das, was viele als „Zeitproblem“ beschreiben, ist in Wahrheit eine Frage der Prioritäten. Gesundheit und Wohlbefinden sind nicht die Abwesenheit von Krankheit. Es ist das Verspüren von konstanter Wellness, sich in seinem Körper und Geist wohlzufühlen und aus der Mitte heraus zu agieren. Sowohl die körperliche, aber auch die mentale Gesundheit darf immer unter den Top 3 der Prioritäten vertreten sein (neben Familie und Freunden).

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Politiker und Satiriker

Wusstest du was Yoga Gutes für dich tut?

Dass Yoga gut für die körperliche und mentale Gesundheit ist, ist wohl den meisten unter uns bekannt. Die Yoga Praxis beruht auf deiner Erfahrung durch das Praktizieren und nicht nur durch das darüber Reden oder Nachdenken. Einige Vorteile haben wir hier für dich aufgelistet:

  • Yoga reinigt deinen Körper, deinen Geist (Verstand) und deine Sinne
  • Yoga gibt dir eine klare Ausrichtung
  • Yoga stärkt und verlängert deine Muskulatur
  • Yoga löst deine Faszien aus der Verklebung
  • Yoga gleicht den Hormonhaushalt aus, weil Asanas (Achtung: keine Ananas, sondern „Körper-Übungen“) Drüsen anregen, die wiederum Hormone ausschütten. Beispielsweise hat die „Kindspose“ Auswirkung auf die Nebenniere, mit der dem Stresshormon getrotzt werden kann
  • Yoga macht dich kreativ – das Gedankenchaos im Kopf wird geordnet und du findest deine Balance, mit der sich alles viel leichter anfühlt und tun lässt – sowohl körperlich als auch mental